Eine Zeit voller Lebensfreude geht auf einmal vorbei

Am 14. März lief noch alles wie geplant: Von einer ereignisreichen Reise, motiviert und mit neuen Methoden vom Zwischenseminar, reiste ich mit den beiden Mädchen von Windhoek in den Norden Namibias.

Tom, der zu diesem Zeitpunkt noch keine Bustickets hatte, wollte einen Tag später nachkommen.

Gegen Mittag erreichte ich Oshipeto. Ich bin auf einem Truckbed mitgefahren, sodass mich die ersten Kinder schon auf dem Auto sahen, während es am Zaun des Projekts vorbeifuhr. Sie rannten daraufhin zum Tor und riefen laut meinen Namen.

Als ich vom Auto abgestiegen bin und meinen Rucksack aufgesetzt hatte, waren schon so gut wie alle Kinder am Tor versammelt.

Nach unzähligen Umarmungen, dem Abklatschen von vielen Händen und den ersten beantworteten Fragen ging ich zu den Schwestern, um sie ebenfalls zu begrüßen und danach in mein Zimmer: Nach der großartigen Begrüßung fühlte es sich einfach perfekt an, wieder in Oshipeto zu sein und für mich stand fest: Genau an diesen Ort gehöre ich jetzt hin und hier möchte ich die Zeit, die mir noch bis August bleibt, in vollen Zügen genießen.

Nachdem ich draußen mit den Kindern noch ein paar Spiele gespielt habe, rief mich Tom an, dass wohl die ersten zwei Personen in Windhoek positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.

Zuvor hat man in Namibia und Südafrika so gut wie nichts von dem neuen Virus mitbekommen, jedoch hat sich die namibische Regierung daraufhin dazu entschlossen, die öffentlichen Verkehrsmittel nicht mehr fahren zu lassen.

Tom hatte so erstmal keine Möglichkeit, zu mir in den Norden zu kommen, sodass ich mich darauf einstellte, in den kommenden Tagen unsere Klassen allein zu unterrichten.

Am Sonntagnachmittag bereitete ich noch alle Stunden für den Wochenstart vor, bis ich dann auf einmal die Nachricht von einer Schwester erhielt, dass die namibische Regierung eine Schließung der Schulen angeordnet hat und alle Schüler morgen für einen Monat nach Hause geschickt werden müssen.

So genoss ich einen letzten Abend mit meinen Schülern und am nächsten Morgen rollten auch schon die ersten Autos an, um die Kinder abzuholen. Ich verabschiedete mich, half einigen Kindern, ihre Koffer auf die Autos zu verladen und wartete zusammen mit ihnen, bis alle abgeholt wurden.

Ein Foto vom letzten Abend.

Es war auf einmal ganz ungewohnt, im Projekt ohne die vielen Schüler, Lehrer und natürlich Tom zu sein, sodass ich mich auf ein paar ruhige Tage einstellte. Dies war aber nach der aufregenden Zeit in Südafrika gar nicht so schlimm.

Später am gleichen Tag, an dem auch die Kinder abgeholt wurden, erreichten mich erste Nachrichten, dass Freiwillige aus anderen Organisationen dazu aufgerufen wurden, ihren Freiwilligendienst zu beenden und mir wurde bewusst, dass auch ich zurück nach Deutschland geholt werden kann.

Die Nachricht traf mich sehr hart und mir gingen auf einmal ganz viele Gedanken durch den Kopf: Ich sah in dem Moment einfach keinen Grund, warum ich denn nach Hause müsse. Sofort vielen mir alle Dinge ein, die ich noch in Namibia und im Projekt umsetzen und erreichen wollte und ich wurde sehr traurig. Ich fühlte mich einfach noch nicht bereit, jetzt nach Deutschland zurückzukehren.

Nach einer Nacht der Ungewissheit bekam ich am nächsten Morgen die offizielle Nachricht von meiner Organisation, dass das BMZ entschieden hat, dass über dreitausend Freiwillige aus der ganzen Welt auf schnellstem Weg zurück nach Hause kommen müssen und wir auch von dieser Entscheidung betroffen sind. Nach diesen gefühlt unendlich langen Stunden war es nun fast eine Erleichterung, eine feste Entscheidung zu kennen, wie es mit einem weitergeht, auch wenn diese Entscheidung das Ende des Freiwilligendienstes bedeutete.

Tom hat sich daraufhin einen Mietwagen in Windhoek organisiert und ist mit diesem in den Norden nach Oshipeto gefahren, um mich und die Mädchen aus Iilyateko abzuholen.

Zuvor habe ich noch Abschiedsgeschenke, die ich zum Glück weit im Voraus besorgt habe, auf die verschiedenen Klassen aufgeteilt, sodass die Kinder wenigstens einen kleinen Trost haben, wenn sie wieder zur Schule gehen und erfahren, dass Tom und ich nicht mehr da sind.

Auch die Schwestern, mit denen Tom und ich über das Jahr hinweg immer mehr zusammengewachsen sind, waren sichtlich erschrocken, als ich ihnen erzählte, dass Tom und ich Namibia verlassen müssen.

Da ich noch einen Tag Zeit hatte, bis Tom mit dem Auto in Oshipeto ankommen sollte, hat mir Sister Wilhelmine als Abschluss vorgeschlagen, ihre Familie in dem Dorf zu besuchen, in dem sie aufgewachsen ist: Diese Möglichkeit ließ ich mir natürlich nicht entgehen und so fuhren wir am nächsten Morgen früh los.

Ähnlich wie Oshipeto befand sich dieses Dorf ebenfalls mitten im Nichts. Zwischen vielen grünen Melonen-Pflanzen lag diese idyllische Ansammlung von kleinen Häuschen.

Mitten in der Natur.

Nachdem ich durch ein Tor ging, traf ich direkt auf die Mutter von Sister Wilhelmine, eine alte namibische Frau, die mich herzlich auf Oshivambo begrüßte. Als ich ebenfalls auf Oshivambo antwortete, war sie erstaunt und ein Lächeln zog sich über ihr ganzes Gesicht. Ab da an musste dann jedoch Sister Wilhelmine als Übersetzerin helfen.

Das Tor zum Haus.
Die Mutter von Sister Wilhelmine vor einem ihrer „Zimmer“.

Mir wurde gesagt, dass ich die erste Person mit weißer Hautfarbe sei, die diesen Ort jemals betreten hätte. Ich spürte, dass es für alle dort Lebenden wohl etwas Besonderes war, dass ich zu Besuch kam. Durch die letzten sieben Monate war ich es schon fast gewohnt, nur aufgrund meiner Herkunft und Hautfarbe im Mittelpunkt zu stehen, aber mir ist es nach wie vor immer noch unangenehm.

Während des Besuchs beeindruckte mich die Mutter der Sister immer wieder mit Dingen, die sie mir von sich erzählte: So ist ein kleines, batteriebetriebenes, rauschendes Kofferradio das einzige elektronische Gerät, welches sie besitze. Ich möchte erst gar nicht anfangen, darüber nachzudenken, wie viele strombetriebene Geräte ich allein in meinem Zimmer in Deutschland täglich verwende und auf diese praktisch angewiesen bin.

Des Weiteren erzählte sie, dass sie höchstens alle drei Monate einmal einkaufen gehe, da sie sich hauptsächlich von ihren Pflanzen und Tieren ernähre, die rund um das Dorf wachsen oder herumlaufen.

Von diesen Getränken und Speisen wurde mir daraufhin auch gleich reichlich angeboten und da ich wusste, dass es einer meiner letzten Tage in Namibia sein wird, probierte ich mich noch einmal durch einen leckeren Melonensaft, weniger schmackhafte Hühnerkrallen und frittierte Würmer. In dem Moment war mir das alles ziemlich egal und ich war einfach nur glücklich über die Möglichkeit, vor meiner Abreise diese inspirierende alte namibische Dame zu treffen, die ein so anderes Leben führt als das, was ich bald in Deutschland wieder beginnen werde.

Ganz lecker: Ein Schluck von dem selbst gemachten Melonensaft.

Einen Tag später kam Tom mit dem Mietwagen in Oshipeto an. Daraufhin begannen wir, unser Zimmer zu räumen und all unsere Sachen in unseren Rucksäcken zu verstauen, was sich einfach nicht richtig anfühlte. Als wir vor unserem leeren Zimmer standen, das in den letzten Monaten unser Rückzugsort und Zuhause war, entschlossen wir uns, ein allerletztes Bier im Dorf vor der blau angestrichenen Wand der „Ndapanda Bar“ trinken zu gehen. Wir betrachteten ein letztes Mal den kräftigen Untergang der Sonne, der die ganze Gegend wie jeden Abend in ein wunderbares Licht eintauchte und machten uns danach auf den Weg zu einem letzten gemeinsamen Abendessen mit den Sisters.

Ein letztes Tafel in Namibia.
Einfach herrlich: Der tägliche Sonnenuntergang.

Am nächsten Morgen war noch alles dunkel, als wir unsere Sachen in den Mietwagen brachten. Ich nahm mir die Zeit, ein letztes Mal durch unser kleines Häuschen zu gehen, von dem ich anfangs noch erschrocken war und niemals gedacht hätte, dass ich dieses an vielen Stellen kaputte, kleine Ding einmal als mein Zuhause, in dem ich mich unendlich wohl fühle, bezeichnen würde. Aber das tue ich nun.

Unser Wohnzimmer.

An diesem Morgen regnete es in Strömen, was auch für die namibische Regenzeit ein wenig untypisch ist. Es machte die ganze Situation noch trauriger und es tat einfach gut, all die Sisters ein letztes Mal in den Arm zu nehmen. Dann ging es auch ganz schnell: Ich öffnete noch eben das Tor vom Gelände, wir rollten hindurch und in den mit Regentröpfchen besetzten Rückspiegeln schauten wir noch lange zurück, bis Oshipeto wieder im Nichts verschwunden war.

Unser kleines Haus in Oshipeto.

Ein paar Tage später haben wir einen der letzten offiziellen Flüge über Johannesburg nach Paris bekommen. Während auch in der Hauptstadt Namibias noch alles ziemlich normal schien, bemerkte ich zum ersten Mal in den sonst überfüllten Flughafenhallen, die auf einmal menschenleer waren, dass gerade auf der Welt etwas nicht stimmt. Da unser Anschlussflug nach Deutschland in Paris gecancelt wurde, haben wir den letzten Teil unserer Rückreise mit dem Mietwagen zurückgelegt.

Willkommen und Abschied waren am Ende meines Freiwilligendienstes ganz nah beieinander: Ich habe nicht die Möglichkeit bekommen, mich von den Kindern oder Lehrern bewusst zu verabschieden, sodass ich heute meinen Abschied ein bisschen mit der Wiederankunft von der Südafrika-Reise verbinde. Wenn ich mich daran erinnere, wie freudig die Kinder nach meiner Abwesenheit wegen des Zwischenseminars alle zu mir rannten, um mich zu begrüßen, wird mir bewusst, wie fest ich sie in mein Herz geschlossen habe und dass auch ich für viele Kinder während des Schuljahres zu einer Vertrauensperson geworden bin.

Mittlerweile denke ich weniger darüber nach, was ich noch erleben hätte können, sondern ich mache mir bewusst, was ich erlebt habe – und das ist eine ganze Menge!

Schon verrückt, wenn ich mich daran zurückerinnere, wie fremd mir in den ersten Tagen alles im Norden Namibias war. Und nun, 7 Monate später würde ich alles dafür geben, noch bis August hierzubleiben.

Hätte mir jemand am zweiten Tag in Oshipeto gesagt, dass ich nicht im August, sondern im März nach Hause fliegen würde, hätte ich mich sicherlich gefreut. Heute fühle ich genau das Gegenteil.

Eine Region, von der ich es niemals gedacht hätte, ist zu einem neuen Zuhause für mich geworden. Ein Zuhause, das ich lieben und schätzen gelernt habe, mit allem, was dazu gehörte.

Wenn ich auch nur eine Sekunde an Namibia zurückdenke, fallen mir sofort unendlich viele Bilder ein, die mich glücklich machen: Lustige Momente aus Unterrichtsstunden, interessante sowie alberne Gespräche mit unseren Sisters, der Augenblick, als wir mit dem Auto neben unzähligen Elefanten in den Sonnenuntergang gefahren sind, Fahrten mit verrückten Taxifahrern, das Trampen mit bis zu 14 Leuten auf einer Ladefläche oder die vielen Abendstunden, in denen wir mit 200 Kindern zu afrikanischer Pop-Musik tanzten.

Natürlich forderte es am Anfang eine Umstellung und ich hätte nicht gedacht, dass ich mich an so viel gewöhnen könne: Es war auch nicht immer alles einfach und ich gebe offen zu, dass ich über die Zeit hinweg den einen oder anderen Tag schon an meine Familie, meine Freunde und mein Paderborn gedacht habe. Und wenn man gerade vom Sport gekommen ist und wieder einmal Strom und Wasser ausgefallen sind, hat man sich vielleicht ab und zu mal den Luxus, den wir in Deutschland haben, gewünscht.

Letztendlich habe ich jedoch gelernt, auch wenn das vielleicht als angehender BWL-Student nicht die „richtige“ Erkenntnis ist, wie wenig man doch eigentlich für ein glückliches Leben braucht und eine große Anzahl an Dingen dafür gar nicht bedeutend ist.

Mein ganzes Leben würde ich in Oshipeto wohl aber nicht verbringen wollen: Denn hier könnte ich einen Großteil meiner langfristigen Lebensziele nicht so verwirklichen, wie ich es in Deutschland tun kann.

Mir tut es für viele Menschen leid, dass sie ihr Potenzial nicht so entfalten können wie ich es in Deutschland tun kann. Während des Unterrichts und in der Freizeit habe ich immer wieder gesehen, wie viel Talent in meinen Schülerinnen und Schülern steckt. Manche werden wohl nie die Chance bekommen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen, weil in ihrem Land die Voraussetzungen dafür fehlen.

Beim Unterrichten der dritten Klasse.

Ich bin der festen Überzeugung, dass wenn es irgendwann möglich ist, dass jeder Mensch sein volles Potenzial ausleben kann, die Erde zu einem deutlich besseren Ort wird.

Solange wir dies nicht schaffen und Menschen aus diesen Regionen nicht so in das internationale Geschehen integrieren, dass sie von diesem profitieren, verpassen wir diese Chance.

Mir macht es aber Mut, wie schnell sich Innovationen aus der westlichen Welt auch in nicht weit entwickelten Gebieten ausbreiten können. Als Beispiel möchte ich das Smartphone anführen. In der Region, wo ich die Zeit über in Namibia gelebt habe, besitzen die meisten Menschen wirklich nicht viel, aber ein Großteil der Bevölkerung hatte ein günstiges Smartphone. Ebenfalls war ich sehr erstaunt, dass ich in meiner Schule, mitten im Nirgendwo, auf ein LTE-Netzwerk zugreifen konnte.

Die Freiwilligen ein paar Jahrgänge vor mir konnten von diesen Möglichkeiten nur träumen und es ist doch sensationell zu sehen, wie schnell diese Entwicklung stattgefunden hat.

Jetzt in der Corona-Zeit wird die Gruppenfunktion von WhatsApp genutzt, um den Eltern der Kinder Schulaufgaben zukommen zu lassen. Wie ich mitbekommen habe, funktioniert dies in den meisten Fällen sehr gut.

Ich hoffe, ich denke nicht zu weit, aber vielleicht wird in den nächsten Jahren zum Beispiel eine innovative Lösung für ein einfaches Recycling-System entwickelt, sodass die Menschen nicht all ihre Abfälle verbrennen müssen. Am Beispiel Smartphone hat man doch bereits gesehen, dass sich auch komplexere Technik durchsetzen kann, sofern sie offensichtliche Vorteile mit sich bringt und es sich die Menschen leisten können.

Grundsätzlich bin ich sehr froh, die Entscheidung getroffen zu haben, einen Freiwilligendienst nach dem Abitur zu absolvieren. Ich habe für ein dreiviertel Jahr einmal ganz anders gelebt als in Deutschland und einen neuen Blickwinkel auf die Welt bekommen.

Viele neue Menschen durfte ich kennenlernen und Dinge erleben, die ich wohl für immer in meinem Herzen tragen werde.

Ich hoffe, dass viele Erkenntnisse aus der Zeit noch lange in meinem Gedächtnis bleiben und ich nie vergesse, was es für ein Privileg ist, in Deutschland groß geworden zu sein und hier leben zu dürfen.

Ich denke, dass man sich im Leben wohl nie richtig erwachsen fühlen wird, aber wenn es dieses Gefühl geben sollte, bin ich diesem über die Zeit in Namibia wohl ein Stück weit nähergekommen.

Meine letzten Zeilen in meinem Blog möchte ich gerne den Leuten widmen, die meinen Freiwilligendienst geprägt haben: Anfangen möchte ich mit Herrn Göbel, dem ich damals als Erstem von meinen Plänen erzählt habe und der mich an meine Entsendeorganisation „mundus – Eine Welt e.V.“ weitergeleitet hat.

Dem gesamten Vorstand des Vereins und besonders unserer Mentorin Theresa, die immer für uns Freiwillige da war, gilt ebenfalls mein größter Dank.

Ein Dankeschön an alle, die meinen Blog bis hier begleitet haben. Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Freiwilligendienst geben.

Auch wenn es vermutlich über diesen Weg keiner der Personen sehen wird, möchte ich mich bei den Menschen in meinem Projekt bedanken: Die Sisters, die mir die eine oder andere Lebensweisheit mit auf den Weg gegeben haben und immer besorgt um Tom und mich waren, die Lehrer, mit denen wir häufig gemeinsam zu Abend gegessen haben und natürlich die vielen Kinder, die manchmal im Unterricht die eine oder andere Herausforderung mit sich gebracht haben, aber auch durch ihre coole und offene Art viel dazu beigetragen haben, dass ich mich in Namibia so wohl gefühlt habe.

Die wohl außergewöhnlichste Wohngemeinschaft, in der ich bisher gelebt habe oder vielleicht auch leben werde.

Besonders dankbar bin ich jedoch dafür, dass ich während meiner Zeit in Afrika immer wahre Freunde an meiner Seite hatte: Wir vier mit Julia, Hanna, Tom und mir waren von Anfang an eine echt tolle Gruppe und es war klasse, eine Reihe von Momenten mit euch zu teilen und Tag für Tag gemeinsam neue Erfahrungen zu sammeln.

Vor allem Tom war über sieben Monate die Person, mit der ich mir ein Zimmer geteilt habe, mit der ich morgens aufgestanden bin, meinen Arbeitsalltag verbracht habe, zusammen gekocht habe, meine Freizeit gelebt habe und mit der ich abends (manchmal bei einem Bier) den Tag beendet habe – und das alles mitten im Busch Afrikas. Ich bin echt stolz auf uns, wie wir eine Herausforderung nach der anderen gemeistert haben ­ und das auch noch mit so viel Spaß und Freude. Manchmal gab es Situationen, dass wir für mehrere Stunden in der afrikanischen Mittagssonne auf ein Auto warten mussten, was uns mitnehmen kann – selbst in solchen Momenten gingen uns die Gesprächsthemen und die Freude am abenteuerlichen Leben in Namibia nicht aus.

Ich hätte mir keinen Besseren vorstellen können! Danke dir für Alles!

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